Johann-Walling-Str. 2, 46325 Borken


Aktuelles aus dem Verein

Gruppenfitness im Studio: Teilnehmer üben auf blauen Gymnastikbällen mit Blick zur Fensterfront.
Turnen 19.01.2026

TV Borken - bewegt -
Ein neues Breitensportangebot

Du hast Lust den Alltag zu vergessen und dich sportlich zu betätigen?

Festlegung auf eine Sportart war noch nie dein Ding? Dann bist du hier genau richtig!

Wir bieten dir ein abwechslungsreiches Sportangebot mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Bewegungsspielen.

 

Neugierig? Dann komm gerne vorbei. Wir freuen uns auf dich.

 

Wo:                 Sporthalle der Schönstätter-Marienschule an der Jahnstraße                                       

Wann:             montags von 20.30 – 21.30 Uhr

 

Der Kurs wird geleitet von Marion Höing (ÜBL-C).

Anmeldungen bitte an center@tv-borken.de oder tel. 02861-8949410

 

Das Angebot startet am 02. März 2026.

Schach 09.02.2026

TV Borken entführt Punkte aus Saerbeck

In der 6. Runde der Regionalliga Münsterland reiste der TV Borken zum Tabellenletzten SC Falke Saerbeck. Für die Saerbecker war es wohl die letzte Möglichkeit, Anschluss ans Tabellenmittelfeld herzustellen, doch bei vermutlich 3 Absteigern brauchte auch Borken dringend einen Erfolg. Entsprechend konzentriert gingen beide Mannschaften ans Werk und es entwickelte sich ein spannender Mannschaftskampf. Die ersten Partien, die beendet wurden, endeten mit Punkteteilungen. David Beckmann, Christian Farwick und Hermann Finke nahmen die Remisangebote ihrer Gegner an, da Ihre Angriffsbemühungen nicht entsprechend fruchteten. Marcel Boldrick gelang dann die Führung für Borken. Er tauschte 2 Türme für die gegnerische Dame und ein paar Bauern. Seine Freibauern waren aber so stark, dass sein Gegner keine Verteidigungsmöglichkeit mehr hatte. Nach weiterem Unentschieden durch Jürgen Goos und Ralf Klüppel gelang Saerbeck der Ausgleich zum 3,5:3,5 Zwischenstand. Mannschaftsführer Philipp Schulze-Schwering musste seine Partie aufgeben, da sein Gegner die leichten strukturellen Vorteile im Endspiel geschickt ausnutzte, um seine Bauern Richtung Damenumwandlung vorzudrücken. So musste die Partie am ersten Brett die Entscheidung bringen. In der Zeitnotphase vor der ersten Zeitkontrolle beim 40. Zug gelang Borkens Klaus Schroer mit einer schönen Kombination der Gewinn von 2 Offizieren (Springer und Läufer) für einen Turm. Während der Läufer im Anschluss die eigenen Bauern deckte, konnten Springer und König auf die Jagd nach gegnerischen Bauern gehen. Mangels Chancen zur Gegenwehr gab Saerbecks Spitzenspieler die Partie schließlich verloren, so dass die Borkener denkbar knapp als Sieger die Heimreise antreten konnten. Kompliziert bleibt die Tabellensituation jedoch weiterhin, liegen zwischen dem zweiten und dem vorletzten Tabellenplatz doch nur 2 Mannschaftspunkte.

Finale furioso: Jan-Hendrik Gesing erzielte mit der Schlusssirene das Tor zum Sieg und sorgte für Ekstase auf der Borkener Bank.

Handball 03.02.2026

Jan-Hendrik Gesing hat das letzte Wort

Ein irres Heimspiel endete für den TV Borken am Samstag mit einem atemberaubenden Sieg in allerletzter Sekunde. Dabei drehten die Kreisstädter gegen den SV Neukirchen ein fast schon verloren geglaubtes Spiel und setzten sich noch mit 29:28 (12:16) durch. TVB-Coach Christian Summen resümierte: „Es war ein sehr kompliziertes Spiel. Aber wir haben die Punkte.“

 

Das Hinspiel zum Saisonstart hatte Borken beim39:24 gegen den Rangelften klar gewonnen. Von einer Wiederholung der Geschehnisse war das Summen-Team nun jedoch weit entfernt: Schon die Anfangsphase zeigte auf, dass sich beide diesmal auf Augenhöhe begegnen sollten. „Unser Problem lag wieder im Angriff“, verwies Summen auf eine Vielzahl von Fehlwürfen der Seinen, weshalb die Gastgeber zwischenzeitig zwar mit 12:11 führten (22.), den knappen Vorsprung bis zur Pause jedoch mehr als nur einbüßten.

Borkener setzen alles auf eine Karte

„Wir haben auf die Eindrücke der ersten Halbzeit reagiert und unsere Spielidee angepasst“, so Summen, dessen Mannschaft nach dem Viertore-Rückstand immer wieder mit zwei Kreisläufern agierte und die Defensive der Gäste unter Druck zu setzen versuchte. Zwar kamen die Hausherren, angeführt von einem stark aufgelegten Sven Boeger im Tor, schnell auf zwei Tore heran, jedoch warf die mangelnde Effizienz in der Offensive den TVB wieder zurück (20:24/49.). So setzten die Borkener am Ende alles auf eine Karte, verteidigten offen und suchten das schnelle Umschaltspiel.

Siegtor mit der Schlusssirene

Inmitten der sich anbahnenden Aufholjagd ging zu allem Überfluss Lukas Dahlhaus zu Boden, der unglücklich umknickte und mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen blieb. Für Borkens Spielmacher war die Partie vorzeitig beendet – nicht jedoch für seine Mitstreiter, die merklich auf die Zähne bissen die Halle mit starken Aktionen für sich gewinnen konnten. So übernahm der TVB 23 Sekunden vor dem Ende tatsächlich wieder die Führung (28:27) und hatte auf den späten Ausgleich der Gäste nochmal eine Antwort, als Jan-Hendrik Gesing den Ball mit der Schlusssirene aus dem Halbfeld im leeren Neukirchener Tor unterbrachte. Der anschließende Jubel kannte keine Grenzen. „Ich habe nur von irgendwem gehört, dass das Tor leer sei – und blind geworfen“, sagte der Siegtorschütze freudestrahlend.

TV Borken: Boeger, Gesing (4), Weck (1), Arndt (3), Ebbing (3), Beckmann (5), M. Reukes, N. Reukes (1), Dahlhaus (8/3), Frese (1), Schnelting (2), Stegger, Wansing (1)

 

Erstellt von der BZ Sebastian Helmke 01.02.2026

Anstatt am Bildschirm das EM-Endspiel Deutschland gegen Dänemark zu verfolgen, ging es für den Frauen-Oberligisten TV Borken (hier mit Sandra Tepferd und Teresa Stroick) am Sonntag zeitgleich um 18 Uhr in Bocholt auf die Platte. Der TSV sah sich nicht in der Lage, die Meisterschaftspartie zu verlegen.

Handball 03.02.2026

Oberliga-Alltag statt EM-Finale

In die Röhre schauten am Sonntagabend die Handballerinnen vom TV Borken. Anstatt das EM-Finale zwischen Deutschland und Dänemark live im Fernsehen zu verfolgen, musste der Oberligist beim TSV Bocholt um Meisterschaftspunkte spielen.

Die Handball-Europameisterschaft 2026 ist seit Sonntagabend in den Büchern. Dabei hat die Kontinentalmeisterschaft einmal mehr für viel Spannung gesorgt und insbesondere hierzulande durch beeindruckende Leistungen der Deutschen Nationalmannschaft ein Millionenpublikum vor die Fernsehgeräte gelockt. Kaum verwunderlich also, dass in den hiesigen Handballverbänden sogar Meisterschaftspartien im Amateurbereich verlegt wurden, um die entscheidende Finalpartie gegen Dänemark am Sonntagabend live verfolgen zu können. Nicht aber das Ligaspiel des TV Borken, dessen Oberliga-Frauen genau zeitgleich beim TSV Bocholt antreten mussten. Während andere also sonntags um 18 Uhr den deutschen Stars zuschauten, duellierte sich das Team um Trainerin Eva Westheider mit dem TSV im Derby um zwei Punkte.

Bei den Borkenerinnen sorgte die Entscheidung im Vorfeld für großen Frust – schließlich baten die Blau-Weißen ebenfalls um Verlegung. Seitens des gastgebenden Bocholter Vereins wurde der Vorschlag jedoch abgelehnt, sodass der TVB zum Antreten gezwungen war. Andernfalls wären die Zähler dem Ligakonkurrenten kampflos zugesprochen worden. „Ich war dadurch das gesamte Wochenende ziemlich bedient“, erklärt Westheider, die sich durchaus gefrustet zeigt: „So ein Endspiel mit entsprechender Beteiligung ist für viele ein absolutes Highlight. Dass die deutsche Mannschaft das Finale erreicht hat, ist grandios. Natürlich hätten wir die Partie deshalb nur zu gerne angeschaut.“

Seitens des hiesigen Handballverbands Nordrhein werden Spielverlegungen aus besagten Gründen problemlos akzeptiert. Sanktionen drohen den betroffenen Vereinen in diesem Fall nicht. Allerdings begründeten die Bocholter ihren Standpunkt mit personellen Voraussetzungen, weshalb keine Einigung zwischen den Teams erzielt werden konnte. „Wir haben ihnen vieles angeboten“, berichtet Westheider, „wir hätten schon morgens dort antreten können, hätten auch einen Termin unter der Woche in unserer Halle zur Verfügung gestellt. Selbst einer Doppelbelastung an einem Wochenende hätten wir zugestimmt.“ Nichts von alledem war jedoch gewollt. So bleibt auf Seiten der Borkenerinnen ein bitterer Beigeschmack, auch wenn sich die Trainerin darum bemüht, Verständnis für die Entscheidung des Gegners aufzubringen: „Schade ist es aber schon. Zumal festzuhalten bleibt, dass es in diesem Spiel nicht wirklich um etwas geht. Wir spielen weder um den Aufstieg, noch gegen den Abstieg.“ Für Genugtuung dürfte auf Borkener Seite zumindest das Ergebnis gesorgt haben, immerhin setzten sich die Gäste hauchdünn mit 26:25 durch und nahmen dadurch zwei Punkte mit nach Hause. „Wenigstens die letzten zehn Minuten des Finalspiels konnten wir noch gemeinsam in der Kabine verfolgen“, so Westheider. Zwar setzte sich Gastgeber Dänemark am Ende klar und wohl auch verdient durch, jedoch ist der Stolz über die Leistung des DHB-Teams ungebrochen. Und die Enttäuschung auf Seiten des Borkener Klubs groß, dass das Endspiel um den Titel nicht im gewünschten Rahmen verfolgt werden konnte.

„Ich war dadurch das gesamte Wochenende ziemlich bedient.“

TVB-Trainerin Eva Westheider

 

Erstellt von der BZ Sebastian Helmke 02.02.2026


Wichtiges auf einen Blick

Vier Kinder in blauen T-Shirts mit dem Aufdruck "I ❤️ AEGIDIENBE" posieren lächelnd auf einem Boden.

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Trainerin unterstützt ein Mädchen beim Üben an einem Reck in einer Turnhalle. Weitere Turnerinnen sind im Hintergrund.

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